Ein buddhistischer meditativer Weg in Selbstsicherheit und Gelassenheit
Powerpoint-Vortrag von Dipl.-Psychologe Xiaobing Chu, Köln
Qi bedeutet in der chinesischen Sprache „gasförmige Substanz“. Die traditionelle chinesische Medizin vertritt die Meinung, dass wir Menschen von Qi, den gasförmigen Lebensenergien erfüllt und umgeben sind. Durch die Übung von Qi (Qigong) nehmen wir Qi bewusster wahr und verbessern unsere Fähigkeit, unsere Lebensenergien zu aktivieren und zu regenerieren.
In China gibt es zahlreiche Qigong-Schulen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich aussehen mögen. Dennoch basieren alle Qigong-Übungen auf einem gemeinsamen Nenner: der Gedankenlenkung und Imaginationskraft. Gedankenlenkung ist der Kern und die Seele von Qigong.
Der Diplom-Psychologe Herr Xiaobing Chu wird eine Qigong Schule mit Namen „Samadhi, der göttliche Drache“ vorstellen. Seine Mutter, Meisterin Suling Wang, war Ärztin und hat diese Qigong-Schule Mitte der 80er-Jahre kreiert, indem sie eine alte buddhistische Qigong-Schule mit einer Drachengeschichte kombinierte. Diese Übung hat eine elegante Bewegungsformel, bei der insbesondere die Wirbelsäule und sämtliche inneren Organe in eine sanfte Bewegung kommen. In China wird diese Qigong-Schule häufig von Menschen mit chronischen Krankheiten, wie chronischen Schmerzen, Rheuma etc. praktiziert, damit die Selbstheilungskraft verbessert wird. Außerdem ist diese Qigong Übung eine effiziente Stressbewältigungsmethode, ein meditativer Weg in die alltägliche Selbstsicherheit und Gelassenheit.
Veranstaltungsdaten
• Termin: Donnerstag, 26. März 2009
• Zeit: 19.30 Uhr
• Ort: Internationales Bildungszentrum "Die Brücke" der VHS Düsseldorf, Kasernenstr. 6, Vortragssaal 3. Etage
• Eintrittspreis: 3,- €, GDCF-Mitglieder frei
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