Diavortrag von Michael Ruhland, stellv. Vorsitzender der GDCF Düsseldorf

Im Jahre 1927 entdeckten Forscher in Zhoukoudian bei Peking, die Überreste des Sinanthropus pekinensis (500.000 bis 230.000 Jahre v. Chr.), besser bekannt unter dem Namen Pekingmensch. Die eigentliche Geschichte Pekings reicht bis in die westliche Zhou-Zeit (1121 bis 770 v. Chr.) zurück. Damals führte sie noch den Namen Ji (Schilf). In der nachfolgenden Zeit der Streitenden Reiche war Peking unter dem Namen Yanjing (Hauptstadt des Königreichs Yan) bekannt. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte erlebte Peking eine wechselvolle Geschichte und wurde häufig von den jeweilig herrschenden Dynastien umbenannt: Youzhou, Zhongdu (Mittlere Hauptstadt), Khanbaliq (Stadt des Khan) Dadu (die große Hauptstadt), Beiping (Nördlicher Friede). Erstmals im Jahre 1408 erhielt die Stadt ihren heutigen Namen Peking/Beijing (Nördliche Hauptstadt). Welche Spuren in Architektur und Stadtbild sind heute noch zu finden?

Anhand von Lichtbildern wird die Entwicklung der Stadt Peking bis in die Neuzeit anschaulich aufgezeigt.

Veranstaltungsdaten

• Termin: Donnerstag, 27. November 2008
• Zeit: 19.30 Uhr
• Ort: Internationales Bildungszentrum "Die Brücke" der VHS, Raum 307 (3. OG), Kasernenstr. 6, Düsseldorf
• Eintrittspreis: 3,- €, GDCF-Mitglieder frei



» zur Veranstaltungsübersicht